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Schwimmerschulter vorbeugen: Schultergesundheit und Ausgleichstraining mit Widerstandsbändern

Kaum ein Gelenk wird beim Schwimmen so häufig und in einem so großen Bewegungsumfang belastet wie die Schulter. Wir zeigen Dir, wie du diese Muskelkette und Dein Schultergelenk effektiv mit Widerstandsbändern trainieren kannst.

Krafttraining für Schwimmer: So verbessert funktionelles Trockentraining Deine Leistung im Wasser Reading Schwimmerschulter vorbeugen: Schultergesundheit und Ausgleichstraining mit Widerstandsbändern 21 minutes

Kaum ein Gelenk wird beim Schwimmen so häufig und in einem so großen Bewegungsumfang belastet wie die Schulter. Bei jeder Bahn wiederholen sich Armzug, Rückholphase und Überkopfposition viele Male. Über eine komplette Trainingseinheit kommen schnell Hunderte oder sogar Tausende Bewegungszyklen zusammen.

Diese Wiederholungen sind für die schwimmspezifische Leistungsfähigkeit notwendig. Gleichzeitig verlangen sie dem Schulterkomplex viel ab: Das Schultergelenk muss beweglich sein, der Oberarmkopf muss kontrolliert geführt werden und das Schulterblatt muss sich passend zur Armbewegung auf dem Brustkorb bewegen.

Genau deshalb reicht es nicht aus, beim Schultertraining für Schwimmer nur den Latissimus, die Brust oder die Arme zu kräftigen. Entscheidend ist das koordinierte Zusammenspiel aus:

  • Schulterblattbewegung, 
  • Rotatorenmanschette, 
  • Brustwirbelsäule, 
  • Rumpfkontrolle, 
  • Beweglichkeit, 
  • Kraft, 
  • und einer sinnvoll gesteuerten Trainingsbelastung. 

Funktionelles Ausgleichstraining mit Widerstandsbändern kann Dir dabei helfen, diese Fähigkeiten gezielt an Land zu trainieren. Die Bänder ersetzen weder eine saubere Schwimmtechnik noch eine medizinische Untersuchung bei bestehenden Beschwerden. Sie ermöglichen Dir aber, Widerstände fein zu dosieren, unterschiedliche Zugrichtungen zu nutzen und Bewegungen bewusst wahrzunehmen.

In diesem Beitrag erfährst Du, wie die Schwimmerschulter entsteht, welche Muskeln beim Schultertraining wichtig sind und wie Du FLEXVIT Bänder sinnvoll für Prävention, Warm-up und funktionelles Ausgleichstraining einsetzt.

Was bedeutet „Schwimmerschulter“?

Der Begriff Schwimmerschulter bezeichnet keine einzelne, klar abgegrenzte Verletzung. Er wird als Sammelbegriff für Beschwerden verwendet, die bei Schwimmern im Bereich der Schulter auftreten.

Je nach Athlet können unterschiedliche Strukturen und Ursachen beteiligt sein. Dazu gehören unter anderem:

  • gereizte Sehnen der Rotatorenmanschette, 
  • eine eingeschränkte Belastbarkeit der Schulter, 
  • eine unzureichende Kontrolle des Schulterblatts, 
  • Veränderungen der Beweglichkeit, 
  • hohe oder zu schnell gesteigerte Trainingsumfänge, 
  • technische Ausweichbewegungen, 
  • sowie ein Missverhältnis zwischen aktueller Belastung und individueller Belastbarkeit. 

Schulterschmerzen beim Schwimmen entstehen daher selten durch einen einzigen „verkürzten Muskel“. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen.

Das macht auch deutlich, warum ein allgemeines Übungsprogramm keine individuelle Diagnostik ersetzt. Anhaltende, zunehmende oder im Alltag spürbare Schmerzen sollten von einem Arzt oder Physiotherapeuten untersucht werden.

Training-Schulter-Schwimmen

Warum die Schulter beim Schwimmen besonders gefordert wird

Das Schultergelenk ermöglicht einen sehr großen Bewegungsumfang. Diese Beweglichkeit ist für die unterschiedlichen Schwimmarten unverzichtbar.

Sie hat jedoch ihren Preis: Im Gegensatz zu Gelenken mit stärkerer knöcherner Führung ist die Schulter in hohem Maß auf die aktive Kontrolle durch Muskeln und Nervensystem angewiesen.

Während des Schwimmzugs müssen mehrere Aufgaben gleichzeitig gelöst werden.

Der Arm muss in die richtige Position geführt werden

Beim Kraul- und Rückenschwimmen wird der Arm wiederholt über den Kopf geführt. Auch bei Schmetterling und Brustschwimmen entstehen große Bewegungen im Schultergürtel.

Dabei bewegt sich nicht nur der Oberarm im Schultergelenk. Das Schulterblatt muss sich auf dem Brustkorb mitbewegen, damit der Arm den notwendigen Bewegungsraum erreicht.

Der Oberarmkopf muss kontrolliert werden

Die Rotatorenmanschette besteht aus vier Muskeln:

  • M. supraspinatus, 
  • M. infraspinatus, 
  • M. teres minor, 
  • M. subscapularis. 

Gemeinsam tragen sie dazu bei, den Oberarmkopf während einer Bewegung im Gelenk zu führen und zu zentrieren.

Für die Außenrotation sind besonders der M. infraspinatus und der M. teres minor relevant. Der M. supraspinatus unterstützt vor allem die Armhebung und die Gelenkzentrierung. Er sollte deshalb nicht vereinfachend als hauptsächlicher Außenrotator bezeichnet werden.

Das Schulterblatt muss Kraft übertragen

Das Schulterblatt bildet die bewegliche Basis des Schultergelenks. Verliert diese Basis ihre Kontrolle, kann auch der Arm seine Kraft schlechter übertragen.

Beim Schwimmen muss das Schulterblatt je nach Bewegungsphase unter anderem:

  • nach vorne und hinten gleiten, 
  • aufwärts rotieren, 
  • sich an den Brustkorb anpassen, 
  • sowie nach vorne oder hinten kippen. 

Es gibt daher keine einzelne Schulterblattposition, die während des gesamten Schwimmzugs gehalten werden sollte.

Gesunde Schulterfunktion bedeutet nicht, das Schulterblatt dauerhaft „hinten unten“ festzuklemmen. Es bedeutet, dass es sich kontrolliert und passend zur jeweiligen Armbewegung bewegen kann.

Die typische Belastungsrichtung beim Schwimmen

Viele Vortriebsbewegungen beim Schwimmen enthalten Anteile aus:

  • Schulteradduktion, 
  • Innenrotation, 
  • Armstreckung, 
  • sowie kräftigem Zug gegen das Wasser. 

Daran sind unter anderem der Latissimus, der große Brustmuskel, der große Rundmuskel und verschiedene Muskeln des Arms beteiligt.

Diese Muskeln sind für die Leistung wichtig. Sie sind nicht grundsätzlich problematisch und sollten nicht einfach „abgeschaltet“ werden.

Durch das hohe schwimmspezifische Volumen kann jedoch ein Trainingsprofil entstehen, in dem weitere Funktionen verhältnismäßig wenig berücksichtigt werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • kontrollierte Außenrotation, 
  • horizontales Drücken, 
  • aktive Aufwärtsrotation des Schulterblatts, 
  • Stabilität gegen unerwünschte Bewegung, 
  • sowie Kraft in weniger häufig genutzten Armpositionen. 

Ein gutes Ausgleichstraining ergänzt daher das Schwimmtraining. Es versucht nicht, die leistungsrelevanten Muskeln zu schwächen, sondern erweitert die verfügbaren Bewegungs- und Kraftoptionen.

Schulter-Rücken-Training-Widerstandsbänder

Welche Muskeln sollten Schwimmer beim Schultertraining berücksichtigen?

Schultergesundheit entsteht nicht durch einen einzigen Zielmuskel. Sie ist das Ergebnis koordinierter Bewegung.

Ein funktionelles Schultertraining für Schwimmer sollte insbesondere folgende Bereiche berücksichtigen.

Außenrotatoren der Schulter

Der M. infraspinatus und der M. teres minor drehen den Oberarm nach außen und unterstützen die Führung des Oberarmkopfs.

Beim Schwimmen stehen ihnen viele Zug- und Innenrotationsbewegungen gegenüber. Eine gezielte Kräftigung der Außenrotation kann deshalb ein sinnvoller Bestandteil des Ausgleichstrainings sein.

Das Ziel ist dabei nicht, eine möglichst große Bandstärke zu bewältigen. Außenrotationsübungen verlieren schnell ihre Wirkung, wenn Du:

  • den Ellenbogen vom Körper wegbewegst, 
  • die Schulter hochziehst, 
  • den Oberkörper drehst, 
  • das Handgelenk abknickst, 
  • oder den Bewegungsumfang nur durch Schwung erreichst. 

Ein leichter, kontrollierbarer Widerstand ist häufig die bessere Wahl.

Mittlerer und unterer Trapezmuskel

Der mittlere Anteil des Trapezmuskels unterstützt unter anderem die Retraktion des Schulterblatts. Der untere Anteil ist an der Kontrolle, Aufwärtsrotation und Stabilisierung des Schulterblatts beteiligt.

Beide Bereiche sind für Schwimmer relevant. Sie sollten jedoch nicht isoliert mit dem Ziel trainiert werden, das Schulterblatt bei jeder Bewegung maximal nach hinten und unten zu ziehen.

Bei Ruder- und Ausgleichsübungen kann eine kontrollierte Retraktion sinnvoll sein. Bei der Überkopfbewegung muss das Schulterblatt dagegen aufwärts rotieren können.

Serratus anterior

Der vordere Sägemuskel wird beim Schultertraining häufig unterschätzt.

Er trägt dazu bei, das Schulterblatt am Brustkorb zu führen, unterstützt dessen Aufwärtsrotation und ist für kontrollierte Push- und Überkopfbewegungen wichtig.

Übungen wie Schulterblatt-Liegestütze, kontrollierte Pressbewegungen oder Wall-Slide-Varianten können helfen, diese Funktion zu trainieren.

Rautenmuskeln

Die Musculi rhomboidei unterstützen unter anderem die Rückführung und Kontrolle der Schulterblätter.

Sie sind bei Ruderbewegungen beteiligt, sollten aber nicht als alleinige Lösung gegen eine nach vorne orientierte Schulterhaltung betrachtet werden. Auch hier zählt das Zusammenspiel mit Trapezmuskel, Serratus anterior, Rotatorenmanschette und Brustkorb.

Schulter-Training-Schwimmen-Widerstandsbänder

Rumpfmuskulatur

Eine scheinbare Schulterübung wird schnell zu einer Ausweichbewegung des gesamten Körpers, wenn der Rumpf den Widerstand nicht kontrollieren kann.

Bei Außenrotationen, Ruderübungen und diagonalen Zügen solltest Du deshalb darauf achten, dass:

  • das Becken stabil bleibt, 
  • der Brustkorb nicht unkontrolliert ausweicht, 
  • die Wirbelsäule nicht überstreckt, 
  • und die Bewegung tatsächlich aus Schulter und Schulterblatt entsteht. 

Schultertraining für Schwimmer ist damit immer auch Training der Körperkontrolle.

Warum „Schultern weg von den Ohren“ helfen kann – aber keine universelle Regel ist

Bei vielen Bandübungen ziehen Schwimmer die Schulter unbewusst nach oben. Besonders bei zu starkem Widerstand übernimmt häufig eine sichtbare Schulterhochziehbewegung.

Der Cue

„Halte den Nacken lang und schaffe Abstand zwischen Schulter und Ohr“

kann in solchen Situationen hilfreich sein.

Er unterstützt Dich dabei, übermäßiges Hochziehen zu erkennen und die Bewegung kontrollierter auszuführen.

Problematisch wird die Anweisung, wenn daraus ein dauerhaftes und maximales Herunterziehen der Schulterblätter entsteht. Bei einer natürlichen Armhebung ist die Aktivität des oberen Trapezmuskels nicht grundsätzlich unerwünscht. Gemeinsam mit dem unteren Trapezmuskel und dem Serratus anterior unterstützt er die notwendige Aufwärtsrotation des Schulterblatts.

Das Trainingsziel lautet deshalb nicht:

Den oberen Trapezmuskel vollständig ausschalten.

Sondern:

Eine dominante Schulterhochziehbewegung vermeiden und das koordinierte Zusammenspiel des gesamten Schultergürtels verbessern.

Muss Ausgleichstraining unterhalb von 90 Grad stattfinden?

Übungen unterhalb der Schulterhöhe können für den Einstieg sehr sinnvoll sein.

Das gilt besonders, wenn Du:

  • bei Überkopfbewegungen die Schulter hochziehst, 
  • eine Position noch nicht kontrollieren kannst, 
  • nach einer Trainingspause wieder einsteigst, 
  • oder in einem schmerzfreien, gut kontrollierbaren Bereich beginnen möchtest. 

Außenrotationen am Körper, niedrige Ruderbewegungen und verschiedene Retraktionsübungen lassen sich in diesem Bereich sehr gut trainieren.

Daraus folgt jedoch keine allgemeingültige Regel, dass Übungen oberhalb von 90 Grad grundsätzlich schlecht oder der obere Trapezmuskel dabei automatisch schädlich aktiv wäre.

Schwimmer müssen Überkopfpositionen beherrschen. Sobald die grundlegende Kontrolle vorhanden ist, sollten deshalb auch Bewegungen oberhalb der Schulterhöhe schrittweise und passend zur individuellen Belastbarkeit trainiert werden.

Für die Praxis bietet sich eine Progression an:

  1. kontrollierte Übungen unterhalb der Schulterhöhe, 
  2. steigender Bewegungsumfang, 
  3. diagonale Bewegungen, 
  4. kontrollierte Überkopfpositionen, 
  5. dynamischere und schwimmnähere Belastungen. 

Nicht der Winkel allein entscheidet über die Qualität einer Übung. Entscheidend sind Kontrolle, Schmerzfreiheit, Dosierung und die individuelle Trainingsphase.

Mónica Solana: Schulterarbeit aus dem professionellen Schwimmsport

Wichtige Impulse für die folgenden Trainingsinhalte stammen von Dr. Mònica Solana-Tramunt.

Sie ist Physiotherapeutin mit Spezialisierung auf Sportphysiotherapie und osteopathische Manualtherapie, Sportwissenschaftlerin und promovierte Sportwissenschaftlerin. In einem veröffentlichten Referentenprofil wird sie außerdem als Hochschuldozentin und leitende Physiotherapeutin des spanischen Schwimmverbands beziehungsweise dessen Olympiateams vorgestellt. 

In ihrer praktischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit den körperlichen Anforderungen des Schwimmsports und nutzt dabei auch FLEXVIT Bänder, um Bewegungen kontrolliert vorzubereiten und gezielte muskuläre Reize zu setzen.

Auf ihrem Instagram-Profil findest Du weitere Einblicke in ihre Arbeit:

Dr. Mónica Solana auf Instagram

Ihre Übungen machen einen wichtigen Grundgedanken sichtbar: Beim Ausgleichstraining geht es nicht darum, ein Band möglichst weit auseinanderzuziehen. Entscheidend ist, welche Bewegung tatsächlich im Schultergürtel entsteht und ob der Athlet sie bewusst kontrollieren kann.

Video 1: Schulterblattkontrolle und Außenrotation mit FLEXVIT

Im ersten Video zeigt Mónica Solana Übungen für die Muskulatur rund um Schulterblatt und Schultergelenk.

 

Das Video eignet sich besonders als praktische Ergänzung zu den folgenden Grundprinzipien:

  • leichter bis moderater Widerstand, 
  • kontrollierter Bewegungsumfang, 
  • langer Nacken, 
  • keine ruckartigen Zugbewegungen, 
  • bewusste Führung der Schulterblätter, 
  • gleichmäßige Bewegung beider Seiten. 

Beobachte nicht nur, wie weit sich das Band bewegt. Achte darauf, ob eine Schulter früher hochzieht, ein Schulterblatt schneller nach hinten wandert oder der Oberkörper zur stärkeren Seite ausweicht.

Video 2: Funktionelles Ausgleichstraining für den Schultergürtel

Das zweite Video erweitert die Schulterarbeit um weitere Positionen und Bewegungsrichtungen.

Nutze das Video nicht als Aufforderung, jede Übung sofort mit maximalem Widerstand nachzumachen. Wähle die Bandstärke so, dass Du die Bewegung bewusst steuern kannst.

Gerade bei kleinen Schulterübungen gilt:

Die sichtbare Bewegung kann klein sein, während die koordinative Anforderung sehr hoch ist.

Sechs Übungen für gesunde und belastbare Schwimmerschultern

Die folgenden Übungen können als Warm-up, ergänzendes Schultertraining oder kurze Ausgleichsroutine eingesetzt werden.

Sie sind für beschwerdefreie Schwimmer gedacht. Bei Schmerzen, Kraftverlust oder deutlichen Bewegungseinschränkungen sollte zunächst eine individuelle Untersuchung erfolgen.

1. Außenrotation am Körper

Diese Übung kräftigt vor allem den M. infraspinatus und den M. teres minor.

Geeignetes Band

  • leichtes FLEXVIT Mini, 
  • leichtes FLEXVIT Revolve, 
  • oder passend befestigtes FLEXVIT Multi. 

Ausgangsposition

Stelle Dich aufrecht hin. Der Ellenbogen liegt seitlich am Körper und ist ungefähr 90 Grad gebeugt.

Halte den Nacken lang und das Handgelenk neutral. Ein kleines Handtuch zwischen Ellenbogen und Rumpf kann Dir helfen, die Position beizubehalten.

Ausführung

Drehe den Unterarm kontrolliert nach außen, ohne den Ellenbogen vom Körper zu lösen.

Stoppe die Bewegung, bevor:

  • der Oberkörper mitdreht, 
  • die Schulter nach oben wandert, 
  • oder das Handgelenk ausweicht. 

Führe den Arm langsam zurück.

Dosierung

  • 2 bis 3 Sätze, 
  • 10 bis 15 Wiederholungen pro Seite, 
  • kontrolliertes Tempo. 

Typische Fehler

  • zu starkes Band, 
  • Rotation des gesamten Oberkörpers, 
  • Ellenbogen verliert den Kontakt zum Körper, 
  • Schulter wird nach hinten gezwungen, 
  • schnelle Rückbewegung ohne Kontrolle. 

2. Symmetrische Außenrotation mit offenem Bandzug

Diese Variante erlaubt Dir, beide Seiten gleichzeitig zu vergleichen.

Geeignetes Band

  • FLEXVIT Mini, 
  • FLEXVIT Multi, 
  • oder leichtes FLEXVIT Revolve. 

Ausgangsposition

Halte das Band mit beiden Händen vor dem Körper. Die Ellenbogen bleiben gebeugt und seitlich am Rumpf.

Die Handflächen können abhängig von Band und Griffposition nach oben oder zueinander zeigen.

Ausführung

Bewege beide Hände kontrolliert auseinander.

Die Ellenbogen bleiben ruhig. Ziehe die Schultern nicht aktiv maximal zurück. Lasse die Bewegung aus der Außenrotation und einer leichten kontrollierten Schulterblattbewegung entstehen.

Kehre langsam zur Ausgangsposition zurück.

Wahrnehmungsfokus

Achte darauf:

  • Beginnen beide Arme gleichzeitig? 
  • Bewegt sich eine Hand weiter? 
  • Zieht eine Schulter schneller nach oben? 
  • Dreht sich Dein Oberkörper zu einer Seite? 

Du kannst einzelne Wiederholungen mit geschlossenen Augen durchführen, sofern Du stabil stehst und die Übung sicher beherrschst. Dadurch wird die visuelle Kontrolle reduziert und die Wahrnehmung von Spannung und Gelenkposition stärker gefordert.

Dosierung

  • 2 bis 3 Sätze, 
  • 8 bis 15 Wiederholungen. 

3. Low Row mit Schulterblattkontrolle

Die niedrige Ruderbewegung trainiert oberen Rücken, Arme und Schulterblattkontrolle.

Geeignetes Band

  • FLEXVIT Multi, 
  • FLEXVIT Revolve, 
  • gegebenenfalls mit FLEXVIT Multi-Anker. 

Ausgangsposition

Befestige das Band stabil ungefähr auf Höhe des unteren Brustkorbs oder leicht darunter.

Stelle Dich aufrecht hin und baue eine moderate Vorspannung auf. Die Arme sind zunächst nach vorne gestreckt.

Ausführung

Ziehe die Ellenbogen kontrolliert nach hinten.

Lasse die Schulterblätter der Bewegung folgen, ohne sie ruckartig zusammenzuquetschen. Der Brustkorb bleibt kontrolliert und weicht nicht in eine starke Überstreckung aus.

Führe die Arme langsam wieder nach vorne. Erlaube den Schulterblättern dabei, sich kontrolliert auf dem Brustkorb zu bewegen.

Dosierung

  • 3 Sätze, 
  • 8 bis 15 Wiederholungen. 

Typische Fehler

  • Schultern werden zu den Ohren gezogen, 
  • Brustkorb wird stark nach vorne geschoben, 
  • Kopf wandert nach vorne, 
  • Rückbewegung wird vom Band übernommen, 
  • Schulterblätter werden dauerhaft hinten fixiert. 

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4. Schulterblatt-Liegestütz

Der Schulterblatt-Liegestütz trainiert insbesondere den Serratus anterior und die kontrollierte Bewegung des Schulterblatts.

Ausgangsposition

Beginne je nach Leistungsstand:

  • an einer Wand, 
  • auf einer erhöhten Fläche, 
  • im Vierfüßlerstand, 
  • oder in der Liegestützposition. 

Die Ellenbogen bleiben gestreckt.

Ausführung

Lasse den Brustkorb langsam zwischen den Schulterblättern absinken, ohne die Ellenbogen zu beugen.

Drücke Dich anschließend aktiv vom Untergrund weg, sodass sich die Schulterblätter kontrolliert um den Brustkorb bewegen.

Vermeide ein Durchhängen im unteren Rücken.

Progression mit FLEXVIT

Lege ein FLEXVIT Mini um die Unterarme und halte während der Bewegung einen leichten Druck nach außen.

Dadurch kombinierst Du die Schulterblattbewegung mit einer zusätzlichen Außenrotationsanforderung.

Dosierung

  • 2 bis 3 Sätze, 
  • 8 bis 15 Wiederholungen. 

Typische Fehler

  • Ellenbogen werden gebeugt, 
  • Kopf fällt zwischen die Schultern, 
  • unterer Rücken hängt durch, 
  • Bewegung wird zu schnell ausgeführt. 

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5. Wall Slide mit leichtem Bandwiderstand

Der Wall Slide verbindet Armhebung, Schulterblattbewegung und Rumpfkontrolle.

Ausgangsposition

Stelle Dich vor eine Wand. Lege ein leichtes FLEXVIT Mini um die Unterarme.

Bringe die Unterarme an die Wand und halte einen sanften Druck nach außen.

Ausführung

Schiebe die Arme kontrolliert nach oben.

Lasse die Schulterblätter dabei aufwärts rotieren. Vermeide es, sie dauerhaft nach hinten und unten zu pressen.

Stoppe die Bewegung, sobald:

  • der Rücken stark ins Hohlkreuz ausweicht, 
  • die Schultern unkontrolliert hochziehen, 
  • Du den Druck gegen das Band verlierst, 
  • oder die Bewegung unangenehm wird. 

Führe die Arme langsam zurück.

Dosierung

  • 2 bis 3 Sätze, 
  • 6 bis 12 Wiederholungen. 

Bedeutung für Schwimmer

Die Übung bereitet eine kontrollierte Überkopfposition vor. Sie bildet den Schwimmzug nicht direkt ab, trainiert aber Voraussetzungen, die für eine belastbare Armhebung wichtig sind.

6. Einarmiges Rudern mit Anti-Rotation

Diese Übung verbindet Schulterarbeit mit Rumpfkontrolle.

Geeignetes Band

  • FLEXVIT Multi, 
  • oder FLEXVIT Revolve. 

Ausgangsposition

Befestige das Band ungefähr auf Brusthöhe.

Stelle Dich stabil hin und greife das Band mit einer Hand. Der Arm ist nach vorne gestreckt, das Band leicht vorgespannt.

Ausführung

Ziehe den Ellenbogen nach hinten, ohne den Oberkörper zur Zugseite aufzudrehen.

Halte Becken und Brustkorb möglichst stabil. Führe den Arm anschließend langsam zurück.

Die Herausforderung besteht nicht nur im Ziehen. Dein Rumpf muss gleichzeitig verhindern, dass der Bandzug den gesamten Körper verdreht.

Dosierung

  • 2 bis 3 Sätze, 
  • 8 bis 12 Wiederholungen pro Seite. 

Bedeutung für Schwimmer

Beim Kraul- und Rückenschwimmen müssen Rotation und Stabilität zusammenarbeiten. Die Übung trainiert genau diese Verbindung, ohne den Schwimmzug eins zu eins zu imitieren.

Kompakte Schulterroutine vor dem Schwimmtraining

Ein Warm-up soll Dich vorbereiten, nicht ermüden.

Die folgende Routine dauert ungefähr sechs bis zehn Minuten:

  1. Schulterblatt-Liegestütz: 10 Wiederholungen 
  2. Symmetrische Außenrotation: 12 Wiederholungen 
  3. Low Row: 12 Wiederholungen 
  4. Wall Slide: 8 Wiederholungen 
  5. Anti-Rotation oder einarmiges Rudern: 8 Wiederholungen pro Seite 

Absolviere ein bis zwei kontrollierte Durchgänge.

Verwende leichte Widerstände und beende keinen Satz bis zum Muskelversagen. Vor dem Wassertraining geht es um Wahrnehmung, Bewegungsqualität und Vorbereitung.

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Ausgleichstraining nach dem Schwimmen

Nach einer intensiven Schwimmeinheit sollte das Schultertraining nicht automatisch zu einem zweiten hochvolumigen Kraftblock werden.

Eine kurze Ausgleichseinheit kann beispielsweise enthalten:

  • leichte Außenrotation, 
  • kontrollierte Schulterblattbewegung, 
  • Mobilität der Brustwirbelsäule, 
  • ruhige Zugbewegungen, 
  • sowie aktive Bewegungen für Brust und Schulter. 

Möchtest Du gezielt Kraft aufbauen, ist eine separate Trockentrainingseinheit häufig besser geeignet. Dort kannst Du Belastung, Pausen und Progression klarer steuern.

Wie häufig sollten Schwimmer ihre Schultern trainieren?

Die optimale Häufigkeit hängt vom Schwimmumfang, Leistungsniveau und übrigen Krafttraining ab.

Als praktische Orientierung können kleinere Aktivierungsübungen mehrmals pro Woche eingesetzt werden. Strukturierte Kraftreize benötigen dagegen ausreichende Erholung und sollten mit dem Gesamttraining abgestimmt werden.

Möglich wäre beispielsweise:

  • kurze Aktivierung vor zwei bis vier Schwimmeinheiten, 
  • zwei gezielte Krafttrainingseinheiten pro Woche, 
  • sowie individuell ergänzte Mobility- oder Wahrnehmungsarbeit. 

Mehr ist nicht automatisch besser. Die Schulter erhält bereits durch das Schwimmtraining eine hohe Belastung. Das ergänzende Training sollte die Belastbarkeit entwickeln und nicht lediglich zusätzliches Volumen erzeugen.

So findest Du die richtige Bandstärke

Wähle den Widerstand nicht danach aus, welches Band am anspruchsvollsten aussieht.

Die richtige Bandstärke erlaubt Dir:

  • den vollständigen geplanten Bewegungsumfang, 
  • eine ruhige Rückbewegung, 
  • eine stabile Rumpfposition, 
  • einen langen Nacken, 
  • und gleichmäßige Wiederholungen. 

Das Band ist zu stark, wenn Du:

  • die Schulter hochziehst, 
  • den Ellenbogen nicht mehr kontrollierst, 
  • den Oberkörper mitbewegst, 
  • die Bewegung abkürzt, 
  • oder die Spannung ruckartig erzeugst. 

Besonders bei Außenrotationsübungen reichen häufig leichte Widerstände aus.

Welche Rolle spielt die symmetrische Wahrnehmung?

Viele Schwimmer besitzen eine bevorzugte Atemseite oder eine dominante Körperseite. Auch Alltag, frühere Verletzungen und individuelle Beweglichkeit können Unterschiede zwischen rechts und links beeinflussen.

Symmetrische Bandübungen machen solche Unterschiede sichtbar.

Wenn beide Hände gleichzeitig gegen denselben Bandwiderstand arbeiten, kannst Du beobachten:

  • welche Seite früher beginnt, 
  • welche Schulter höher steht, 
  • welcher Arm weiter kommt, 
  • und auf welcher Seite die Bewegung weniger kontrolliert wirkt. 

Diese Wahrnehmung ist wertvoll. Sie bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede kleine Asymmetrie krankhaft ist.

Das Ziel besteht nicht darin, beide Seiten um jeden Preis identisch aussehen zu lassen. Ziel ist, relevante Unterschiede zu erkennen und die weniger kontrollierte Seite gezielt zu trainieren.

Häufige Fehler beim Schultertraining für Schwimmer

Der Widerstand ist zu hoch

Bei kleinen Schulterübungen übernimmt dann schnell der gesamte Körper.

Die Bewegung wird zwar größer, der Trainingsreiz aber unspezifischer.

Die Schulterblätter werden maximal zusammengezogen

Mehr Retraktion ist nicht automatisch besser. Das Schulterblatt sollte sich während einer Übung kontrolliert bewegen und nicht in einer Endposition festgeklemmt werden.

Der obere Trapezmuskel wird zum Feind erklärt

Der obere Trapezmuskel erfüllt wichtige Aufgaben bei der Armhebung. Problematisch ist nicht seine Aktivität an sich, sondern eine unzureichend koordinierte oder dominante Schulterhochziehbewegung.

Es wird nur unterhalb der Schulterhöhe trainiert

Ein niedriger Bewegungsbereich kann eine gute Ausgangsbasis sein. Schwimmer benötigen jedoch langfristig belastbare Überkopfpositionen. Diese müssen schrittweise trainiert werden.

Es wird ausschließlich gezogen

Das Schwimmtraining enthält bereits sehr viele Zugbewegungen. Ergänze Dein Programm durch:

  • Push-Übungen, 
  • Serratus-Training, 
  • Außenrotation, 
  • Rumpfkontrolle, 
  • und Beweglichkeit der Brustwirbelsäule. 

Schmerz wird ignoriert

Ein leichtes muskuläres Belastungsgefühl ist etwas anderes als stechender, zunehmender oder anhaltender Schmerz.

Trainiere nicht in Beschwerden hinein, nur weil eine Übung als „Präventionsübung“ bezeichnet wird.

Häufige Fragen zur Schwimmerschulter

Was hilft gegen die Schwimmerschulter?

Die passende Maßnahme hängt von der Ursache der Beschwerden ab. Häufig müssen Belastungssteuerung, Schwimmtechnik, Beweglichkeit, Kraft und Schulterblattkontrolle gemeinsam betrachtet werden. Bei anhaltenden Schmerzen ist eine individuelle Untersuchung notwendig.

Kann ich einer Schwimmerschulter mit Widerstandsbändern vorbeugen?

Bandtraining kann einen sinnvollen Bestandteil der Prävention bilden. Damit lassen sich unter anderem Außenrotation, Schulterblattkontrolle und Rumpfstabilität trainieren. Es kann jedoch keine Garantie geben, Beschwerden vollständig zu verhindern.

Welche Muskeln sollten Schwimmer für die Schulter trainieren?

Wichtig sind die gesamte Rotatorenmanschette, der Trapezmuskel, der Serratus anterior, die Rautenmuskeln und die Rumpfmuskulatur. Entscheidend ist nicht nur die Kraft einzelner Muskeln, sondern ihre koordinierte Zusammenarbeit.

Sollte ich die Schulterblätter beim Training nach hinten und unten ziehen?

Bei bestimmten Übungen kann diese Anweisung helfen, ein übermäßiges Schulterhochziehen zu vermeiden. Sie sollte jedoch nicht als starre Regel für alle Bewegungen verwendet werden. Bei der Armhebung muss sich das Schulterblatt kontrolliert aufwärts bewegen können.

Sind Übungen über Kopf schlecht für Schwimmer?

Nein. Überkopfbewegungen gehören zum Schwimmen und sollten langfristig belastbar sein. Der Bewegungsumfang muss jedoch kontrolliert, schmerzfrei und passend zur individuellen Trainingsphase aufgebaut werden.

Wie stark sollte das Band bei Außenrotationen sein?

Meist genügt ein leichter Widerstand. Das Band sollte eine saubere Bewegung ermöglichen, ohne dass Schulter, Ellenbogen oder Oberkörper ausweichen.

Kann ich die Schulterübungen täglich machen?

Leichte Wahrnehmungs- und Aktivierungsübungen können häufig eingesetzt werden. Intensiveres Krafttraining benötigt Erholung. Die Häufigkeit sollte zum Schwimmumfang und zum übrigen Athletiktraining passen.

Kann Schultertraining meine Schwimmtechnik verbessern?

Es kann die körperlichen Voraussetzungen für eine kontrollierte Technik verbessern. Die konkrete Umsetzung muss jedoch im Wasser erlernt und gefestigt werden.

Das Schmankerl: Schwimmtraining mit FLEXVIT direkt im Wasser

Nach all den Trockenübungen möchtest Du endlich wieder ins Wasser?

Kein Problem – die FLEXVIT Bänder müssen nicht am Beckenrand bleiben.

Gerade im Urlaub entsteht häufig eine typische Situation: Das Hotel besitzt zwar einen Pool, dieser ist aber so kurz, dass Du beim Schwimmen mehr mit Wenden und Richtungswechseln als mit tatsächlichen Bahnen beschäftigt bist.

Statt nach wenigen Zügen bereits wieder an der Wand anzukommen, kannst Du den verfügbaren Raum mit einem einfachen Widerstands-Setup besser nutzen.

Befestige das FLEXVIT Resist sicher an einer dafür geeigneten, stabilen Pooltreppe oder Leiter. Das Band wird am Körper entsprechend dem vorgesehenen Setup befestigt. Anschließend schwimmst Du vom Ankerpunkt weg gegen den zunehmenden Bandwiderstand.

So kannst Du an einer Position weiterarbeiten, obwohl der Pool nur wenige Meter lang ist.

Je weiter Du Dich vom Anker entfernst, desto größer wird der Bandwiderstand. Du kannst dadurch:

  • kontinuierlich gegen Widerstand schwimmen, 
  • Deine Position im Wasser halten, 
  • kurze kraftorientierte Intervalle absolvieren, 
  • an Körperspannung und Vortrieb arbeiten, 
  • und selbst einen kleinen Pool für ein gezieltes Training nutzen. 

Achte unbedingt darauf, dass:

  • der Befestigungspunkt stabil und bandgeeignet ist, 
  • keine scharfen Kanten das Band beschädigen, 
  • der Bereich hinter Dir frei bleibt, 
  • andere Badegäste ausreichend Abstand halten, 
  • Du nicht gegen eine maximale Banddehnung arbeitest, 
  • und Du das Band vor jeder Einheit kontrollierst. 

In öffentlichen Schwimmbädern oder Hotelanlagen solltest Du außerdem vorher klären, ob das Befestigen und Verwenden von Trainingsequipment erlaubt ist.

Das passende Anwendungsvideo ergänzen wir an dieser Stelle noch.

FLEXVIT Resist ansehen

Damit wird aus dem kleinsten Urlaubspool doch noch eine Trainingsbahn – ganz ohne ständige Drehung nach drei Armzügen.

Fazit: Schultergesundheit entsteht durch kontrollierte Bewegung

Die Schulter eines Schwimmers muss gleichzeitig beweglich, kraftvoll und belastbar sein.

Das gelingt nicht, indem Du einzelne Muskeln grundsätzlich hemmst oder das Schulterblatt dauerhaft in eine vermeintlich perfekte Position ziehst. Entscheidend ist, dass Oberarm, Schulterblatt, Brustkorb und Rumpf koordiniert zusammenarbeiten.

Funktionelles Training mit FLEXVIT Bändern ermöglicht Dir, genau diese Zusammenarbeit gezielt zu trainieren:

  • Außenrotation kontrollieren, 
  • Schulterblätter bewegen und stabilisieren, 
  • den Serratus anterior einbeziehen, 
  • Seitenunterschiede wahrnehmen, 
  • den Rumpf gegen Zugkräfte stabilisieren, 
  • und Überkopfbewegungen schrittweise vorbereiten. 

Beginne mit einem Widerstand, den Du beherrschst. Entwickle zuerst Kontrolle und steigere anschließend Bewegungsumfang, Belastung und Dynamik.

So wird das Ausgleichstraining nicht zu einer weiteren Ansammlung beliebiger Schulterübungen. Es wird zu einem gezielten Bestandteil Deines Schwimmtrainings.

Und wenn Dir das Training an Land irgendwann zu trocken wird, nimmst Du Dein FLEXVIT Resist einfach mit ins Wasser.

Bewegung ist Leben. Bist Du bereit?

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